Festival dell'Economia - Trento

XVIII EDITION | 25-28 MAI
„DIE ZUKUNFT DER ZUKUNFT. DIE HERAUSFORDERUNGEN EINER NEUEN WELT.“

 

Nach dem Erfolg des letzten Festival dell’Economia von Trient, veranstaltet vom der 24 ORE Gruppe und Trentino Marketing für die öffentlichen Einrichtungen, und nach der Bekanntgabe des Austragungstermins 2023 vom 25. bis zum 28. Mai, haben die Organisatoren des Events auch das Thema der 18. Ausgabe des Festivals bestimmt: „DIE ZUKUNFT DER ZUKUNFT. Die Herausforderungen einer neuen Welt.“

„Die Pandemie, der Krieg, die Energie- und die Klimakrise, die Umwälzungen des geopolitischen Gleichgewichts weltweit und die Schwächen der westlichen Demokratien haben die Welt verändert“, erläutert der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Festival dell’Economia von Trient Fabio Tamburini, Schriftleiter der Wirtschaftszeitung Sole 24 Ore. „Das bedeutet, dass man sich Gedanken über die Zukunft austauschen muss, um herauszufinden welche die Grundzüge der Veränderungen sein werden und welche Herausforderungen die neue Welt mit sich bringen wird. Die vier Tage Ende Mai des nächsten Jahres in Trient werden dazu in Anwesenheit von Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, den Hochschulen, der Politik und der Zivilgesellschaft Gelegenheit bieten. In erster Linie natürlich die jungen Menschen, welche am meisten daran interessiert sind, ihre Zukunft auf festen Boden zu bauen.“ MEHR LESEN

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Ein umfangreiches, vielseitiges Programm mit Blick auf die Welt von heute und von morgen.

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Spezielle, spielerische und unterhaltsame Inhalte, die die ganze Stadt miteinbeziehen.

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Herrliche Stadthäuser und Säle öffnen zu diesem besonderen Anlass die Türen.

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Nach dem Erfolg des letzten Wirtschaftsfestivals von Trient, veranstaltet vom der 24 ORE Gruppe und Trentino Marketing für die öffentlichen Einrichtungen, und nach der Bekanntgabe des Austragungstermins 2023 vom 25. bis zum 28. Mai, haben die Organisatoren des Events auch das Thema der 18. Ausgabe des Festivals bestimmt: „DIE ZUKUNFT DER ZUKUNFT. Die Herausforderungen einer neuen Welt.“ „Die Pandemie, der Krieg, die Energie- und die Klimakrise, die Umwälzungen des geopolitischen Gleichgewichts weltweit und die Schwächen der westlichen Demokratien haben die Welt verändert“, erläutert der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats des Wirtschaftsfestivals [Festival dell’Economia] von Trient Fabio Tamburini, Schriftleiter der Wirtschaftszeitung Sole 24 Ore. „Das bedeutet, dass man sich Gedanken über die Zukunft austauschen muss, um herauszufinden welche die Grundzüge der Veränderungen sein werden und welche Herausforderungen die neue Welt mit sich bringen wird. Die vier Tage Ende Mai des nächsten Jahres in Trient werden dazu in Anwesenheit von Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, den Hochschulen, der Politik und der Zivilgesellschaft Gelegenheit bieten. In erster Linie natürlich die jungen Menschen, welche am meisten daran interessiert sind, ihre Zukunft auf festen Boden zu bauen.“
WIRTSCHAFTSFESTIVAL TRIENT – Ein wettbewerbsorientierter Reformismus: So lautet das Rezept des Präsidenten von Confindustria Carlo Bonomi, der sich am Ende des 17. Wirtschaftsfestivals Trient folgendermaßen zur weltwirtschaftlichen Lage äußerte: „Wir müssen realistisch sein: Wir haben keine Rohstoffe. Die Sanktionen gegen Russland zeigen bisher noch keine großen Wirkungen. Es ist aufschlussreich, dass in den sechs Sanktionspaketen gegen Russland das Gas nicht angetastet wurde. Die europäische Integration ist in der Industrie entstanden und hat sich dort entwickelt. In den vergangenen Monaten haben wir gesehen, dass die Industrie eine Frage der nationalen Sicherheit ist.“
WIRTSCHAFTSFESTIVAL TRIENT – Die Berggebiete sollen aufgewertet werden und weiterhin attraktiv bleiben. Dieses Thema stand im Mittelpunkt einer Debatte über die Makroregion Alpenraum im Rahmen des Wirtschaftsfestivals Trient, an der der Landesrat für Bildung, Hochschule und Kultur der Autonomen Provinz Trient Mirko Bisesti, der Chefökonom von Nomisma Lucio Poma, die Autorin und Tourismusmanagerin Valentina Boschetto Doorly und die Anthropologin Michela Zucca teilnahmen, die vom Journalisten von Sole 24 Ore Giovanni Trovati interviewt wurden.
WIRTSCHAFTSFESTIVAL TRIENT – Der Arbeitsmarkt muss sich immer stärker mit dem schnellen, durch die digitale Wirtschaft verursachten Wandel auseinandersetzen. Auch deshalb kann man von einer regelrechten digitalen Revolution sprechen, die die Parameter der verschiedenen Berufe grundlegend verändert und eine ständige Weiterbildung der berufstätigen Personen erfordert. Es handelt sich um einen unaufhaltsamen Prozess, der zwar einerseits große Chancen und neue Berufe, andererseits aber auch Verunsicherung – vor allem in der Mittelschicht – schafft. Auch die italienische Politik muss auf diese Revolution reagieren, um zunehmende soziale Spannungen zu verhindern. Über dieses Thema wurde heute Vormittag im Rahmen einer Veranstaltung des Wirtschaftsfestivals im Kessler-Saal der Fakultät für Soziologie unter der Leitung des Journalisten von Sole 24 Ore Giorgio Pogliotti diskutiert.
WIRTSCHAFTSFESTIVAL TRIENT – Wie steht es um die Wirtschaft? Nur wenige Personen können eine realistischere und genauere Momentaufnahme der aktuellen Situation geben als Emma Marcegaglia, Präsidentin und Geschäftsführerin der Marcegaglia-Gruppe, ehemalige Präsidentin der Confindustria, der Universität LUISS und des Energiekonzerns ENI. Emma Marcegaglia wurde vom Direktor der Tageszeitung L‘Adige Alberto Faustini interviewt und sprach über den Zustand unserer Wirtschaft nach den Auswirkungen der Pandemie und des Kriegs und kritisierte den ideologische Ansatz der Europäischen Kommission in Bezug auf die Energiewende.

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Wissenschaftlicher Ausschuss

Dem wissenschaftlichen Ausschuss, unter dem Vorsitz von Fabio Tamburini, Chefredakteur der Zeitung Il Sole 24 Ore, gehören Gabriella Berloffa, ordentliche Professorin für politische Ökonomie an der Universität Trient, Luigi Bonatti, ordentlicher Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Trient, und die Wirtschaftshistorikerin Adriana Castagnoli, ehemalige Professorin für Zeitgenössische Geschichte an der Universität Turin, an.

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Beirat

Der Beirat, der beratende Aufgaben übernimmt und Vorschläge zu den Inhalten des Festivals macht, besteht aus Lucia Annunziata (Journalistin), Emma Marcegaglia (Präsidentin B20), Paolo Magri (Geschäftsführender Vizepräsident und Direktor des ISPI), Monica Mondardini (Geschäftsführerin des CIR), Giulio Sapelli (Mitglied der Stiftung Eni Enrico Mattei), und Giulio Tremonti (Vorsitzender des Aspen Institute Italia).

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MEDIENPARTNER

SKY TG 24 wird, als Broadcaster Media Partner, direkt aus seinen Studios in Trento einige tiefgründige Momente übertragen, die von den Bürgern live, auf der auf dem Piazza Cesare Battisti aufgestellten Großleinwand mitverfolgt werden können. Rai Radio 1 und Rai Radio 3 werden die Nachrichten von der Piazza Duomo live kommentieren. Darüber hinaus werden zwei angesehene internationale Medienpartner, El Economista und Financial Times, durch ihre besten Journalisten aktiv am Programm teilnehmen.

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